Das Schwerpunktthema durchzieht das gesamte Programm – von der Plenardebatte bis zur translationalen Forschung.
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Herausforderungen und Besonderheiten rheumatischer Erkrankungen im höheren Lebensalter (Freitag, 11. Sept., 14:30 – 16:00 Uhr, Saal 1): Diese Plenarsitzung unter dem Vorsitz von Ina Kötter und Florian Schuch widmet sich der schwierigen Diagnose bei Erstmanifestation im hohen Lebensalter (Björn Bühring), Komorbiditäten und Immunsuppression (Axel Hueber) sowie der Polypharmazie (Jutta Bauhammer).
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Rheumatologische Versorgung in Deutschland: Quo vadis? (Freitag, 11. Sept., 08:30 – 10:00 Uhr, Saal 1): Katinka Albrecht präsentiert aktuelle Daten zur Versorgungslage, Silke Zinke beleuchtet das Zusammenspiel von Primärarztsystem, ASV-Rheuma und DMP-RA, und Heinz-Jürgen Lakomek analysiert die Auswirkungen der Krankenhausreform – gefolgt von einer Podiumsdiskussion.
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Chancen der KI Anwendung: heute und morgen (Samstag, 12. Sept., 08:30 – 10:00 Uhr, Saal 5): Praxisnah beantwortet werden die Fragen: Wie screenen wir mit KI (Imke Redeker), wie dokumentieren wir mit KI (Johannes Knitza) und wie arbeiten wir rechtskonform mit KI (Markus Vogel)?
WIN-Sessions: Das kompakte Update für den Behandlungsalltag
Die „What's Important and New"-Reihe liefert an allen Kongresstagen das Wichtigste zu den zentralen Krankheitsbildern:
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WIN Osteologie (Donnerstag, 14:45 – 16:15 Uhr, Saal 1) mit Updates zu Diagnostik und Versorgung (Nils Schulz), Osteopenie (Philipp Klemm) und Osteoporose (Paula Hoff).
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WIN Kollagenosen (Freitag, 10:15 – 11:45 Uhr, Saal 1) mit Martin Aringer (SLE), Jörg Henes (Systemsklerose und MCTD), Marie-Therese Holzer (Myositiden) und Torsten Witte (Sjögren).
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WIN Autoinflammation (Freitag, 16:30 – 18:00 Uhr, Saal 1) interdisziplinär mit der Kinderrheumatologie, u. a. zu CNO (Christian Hedrich, Liverpool), VEXAS-Syndrom (Martin Krusche) und Behcet-Syndrom (Ina Kötter).
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WIN RA, WIN PsA, WIN SpA (Samstag, 10:30 – 12:00 Uhr, Saal 1), präsentiert von Gerhard Krönke, David Simon und Martin Rudwaleit.
Klinischer Scharfsinn: Mythen auf dem Prüfstand
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Stimmt es eigentlich, dass... (Donnerstag, 10. Sept., 10:30 – 12:00 Uhr, Saal 1): Diese Sitzung hinterfragt etablierte Annahmen – etwa ob DMARDs bei reaktiven Arthritiden keine Rolle spielen (Andreas Krause), ob „Myositis-spezifische Antikörper" spezifisch sind (Marie-Therese Holzer) und ob BSG und CRP bei Polymyalgia rheumatica und Riesenzellarteriitis immer erhöht sind (Anna Kernder).
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Update Vaskulitiden (Donnerstag, 10. Sept., 14:45 – 16:15 Uhr, Saal 3): Mit Updates zur Riesenzellarteriitis (Nils Venhoff), zur eosinophilen Granulomatose mit Polyangiitis (Bernhard Hellmich) sowie zu GPA und MPA (Julia Holle).
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Arzneimittelsicherheit in der Rheumatologie: Was ist im Fokus? (Samstag, 12. Sept., 10:30 – 12:00 Uhr, Saal 3): U. a. zur MTX-Osteopathie (Nikolas Bublitz), zur Wechselwirkung von Novaminsulfon und MTX (Johanna Callhoff) und zu Registerdaten zum Infektionsrisiko älterer RA-Patienten (Anja Strangfeld).
Über den Tellerrand: Interdisziplinäre Schnittstellen
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Rheumatologie: Herzensangelegenheit (Samstag, 12. Sept., 08:30 – 10:00 Uhr, Saal 1): Im Fokus stehen die Verantwortung der Rheumatologen im kardiovaskulären Risikomanagement (Jan Leipe), kardiale Manifestationen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen (Elisabeth Märker-Hermann) und praxisnahe Screeningstrategien (Vanessa Bartsch).
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Rheumatologie im Grenzbereich – Intensivmedizin und Palliativmedizin (Donnerstag, 10. Sept., 10:30 – 12:00 Uhr, Saal 3): U. a. mit den Perspektiven „Der Rheumapatient auf der Intensivstation" (Christian Löffler) und palliativmedizinischen Aspekten in der Rheumatologie (Ulrich Wedding).
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Gemeinsam für zwei: Interdisziplinäre Betreuung rheumakranker Schwangerer und ihrer Kinder (Donnerstag, 10. Sept., 14:45 – 16:15 Uhr, Saal 4): Mit Beiträgen zur Präeklampsie für Rheumatolog:innen (Ana-Luisa Stefanski), zur Betreuung bei anti-Ro/La-Antikörpern (Ivonne Bedei) und zum IMPACT-Trial beim obstetrischen APS (Jane Salmon, New York).
Dieser Überblick stellt nur einen ausgewählten Teil des wissenschaftlichen Programms des Deutschen Rheumatologiekongresses 2026 dar. Wir laden Sie herzlich ein, das vollständige Programm zu erkunden und Ihre persönliche Kongress-Agenda für die Tage in Leipzig zusammenzustellen.
- Deutscher Rheumatologiekongress 2026: https://rhkongress.de/