• Gestatten, Dr. ChatGPT: Wie Diabetespatienten die KI nutzen

    Patienten konsultieren ChatGPT längst zu Insulin, Ernährung und HbA1c. Worauf Ärzte achten sollten, wenn die KI im Behandlungsraum unsichtbar mitberät.

  • Spotlight auf Fettlebererkrankungen

    Currywurst und Bewegungsmangel? Bei der Fettleber wirken auch genetische Faktoren – und KI hilft, sie zu entschlüsseln. Was das für Prävention und Diagnostik bedeutet.

  • Lp(a), LDL, Non-HDL: Warum das Lipidmanagement bei Diabetes jetzt konsequenter werden muss

    Neue Risikotools und kommende Lp(a)-senkende Therapien verändern die Prävention bei Diabetes spürbar. Dr. Julia Brandts erklärt, warum viele Hochrisikopatienten noch immer untertherapiert sind.

  • Ernährungs-Mythen aus Social Media: Was CGM-Werte wirklich bedeuten – und was nicht

    Immer mehr Patienten kommen mit CGM-Kurven, Glucose-Spikes und Ernährungstipps aus sozialen Medien in die Praxis. Doch was ist klinisch relevant – und wo beginnt die Überinterpretation physiologischer Schwankungen?

  • Technologie oder Betazell-Ersatz? Warum diabetologische Teams jetzt zweigleisig denken müssen

    AID-Systeme erreichen heute beeindruckende Therapieergebnisse. Doch welche Patienten profitieren künftig eher von Hightech – und für wen könnte ein Betazell-Ersatz die bessere Option sein?

  • Warum der BMI nicht mehr reicht: Was intramuskuläres Fett über das metabolische Risiko verrät

    Normale BMI-Werte, unauffälliger HbA1c – und trotzdem bereits metabolische Dysfunktion? Prof. Susanna Hofmann erklärt, warum intramuskuläres Fett und geschlechtsspezifische Unterschiede die Diabetologie verändern könnten.

  • Prädiabetes: vielschichtiger als gedacht

    Sechs Subtypen, sehr unterschiedliche Risiken: Prädiabetes ist heterogener als lange angenommen. Welche Patienten besonders gefährdet sind – und warum Lebensstilinterventionen auch ohne Gewichtsverlust wirken.

  • Lipödem in der Versorgungsrealität

    Jede zehnte Frau ist betroffen – doch Expertise und Kapazitäten für eine fachgerechte Liposuktion sind begrenzt. Prof. Taeger im Interview über konkrete Befunde, klare Differenzialdiagnostik und realistische Therapieziele für den Praxisalltag.

  • Diabetes im Gehirn: Warum Frauen anders erkranken und anders therapiert werden müssen

    Neuroimaging-Daten zeigen: Insulin wirkt im weiblichen Gehirn anders – mit Folgen für kardiovaskuläres Risiko, Therapieansprechen und Versorgung. Prof. Kullmann erklärt, warum Gendermedizin in der Diabetologie nicht warten kann.

  • Diabetes und Psyche: Warum jeder zweite Patient mehr braucht als gute Blutzuckerwerte

    Im Praxisalltag bleibt für psychosoziale Themen kaum Zeit. Prof. Kulzer erklärt, welche Red Flags Diabetologen nicht übersehen dürfen, und was Resilienz wirklich leisten kann.

  • Grenzen der Diabetes-Technologie: Warum modernste Systeme nicht alle Patienten erreichen

    CGM, Pumpe, AID – die Technik ist da, doch ältere und sozial benachteiligte Menschen mit Typ-1-Diabetes profitieren bislang kaum. Dr. Lanzinger erklärt, wo die Versorgung nachsteuern muss – und was Registerdaten konkret zeigen.

  • BMI war gestern: Wie Marker und Subtypen die Adipositas-Therapie verändern

    Apfel oder Birne, Mann oder Frau, Menopause oder Mikrobiom. Prof. Dr. Michael Stumvoll erklärt, warum die Heterogenität der Adipositas die alten Diagnostikraster sprengt.

  • Wann eine Dreifachkombination dem CKM-Patienten nützt

    SGLT2-Hemmer, GLP-1-RA und nsMRA wirken beim CKM-Syndrom in Kombination additiv und senken die Mortalität, kardiovaskuläre Ereignisse und das Nierenversagen. Doch wie stark ist die Evidenz für die Dreifachtherapie wirklich?

  • CKM-Syndrom: Früh erkennen, Vollbild verhindern

    Wenn Herz, Niere und Stoffwechsel gleichzeitig betroffen sind: Wer das Zusammenspiel früh erkennt, kann progressive Schäden stoppen, bevor das Vollbild eintritt.

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