Viren zirkulieren das ganze Jahr über. Dass es in der kalten Jahreszeit mehr Erkältete gibt, hat nicht nur etwas mit dem vermehrten Aufenthalt in Innenräumen zu tun – sondern mit der Temperatur in unserer Nase.
Ärzte, die Säuglinge behandeln, sehen täglich verschiedene Hautausschläge, zumeist sind sie harmlos. Doch auch eine seltene Erkrankung beginnt so – und sollte schnell erkannt werden.
Mysterium Long-COVID? Eine neue Studie plädiert für die ausgiebige Untersuchung potenzieller Behandlung für Betroffene. Denn bisher sei die Therapie alles andere als erforscht.
Wird in der Praxis regelmäßig und systematisch auf das Vorliegen einer diabetischen Polyneuropathie gescreent? Es gibt noch Luft nach oben, sagt eine aktuelle Erhebung aus Deutschland.
Langfristige Metformin-Einnahme und Cobalamin-Mangel sind eine Verbindung, die Ärzte bei der Diabetes-Therapie im Hinterkopf behalten sollten.
Der regelmäßige Verzehr von mehr hochverarbeiteten Lebensmitteln wurde (erneut) von einer großen Studie mit kognitivem Abbau in Verbindung gebracht.
Bislang gab es eine geringe Leitlinien-Adhärenz bei Patienten mit episodischen und chronischen Migräne-Attacken. Schafft die neue S1-Migräne-Leitlinie Abhilfe?
Die Auswirkungen einer perinatalen Depression können für betroffene Familien enorm sein. Deshalb ist es wichtig, Mütter auf mögliche depressive Erkrankungen und Angststörungen zu screenen.
Persistierendes Asthma geht nicht nur mit erhöhten entzündlichen Biomarkern, sondern auch mit einer um 83% erhöhten Wahrscheinlichkeit für Carotisplaques einher.
Das progressionsfreie Überleben (PFS) ist über die letzten Jahre zu dem häufigsten primären Studienendpunkt in der Onkologie geworden. Solche Daten sind häufig praxisbestimmend, doch die Chance für Fehlinterpretationen ist groß.
Wenn es um Phobien geht, kennt jeder die üblichen Verdächtigen: Arachnophobie, Klaustrophobie oder soziale Phobie sind sicherlich jedem Arzt ein Begriff. Aber wissen Sie zum Beispiel, was eine Alektorophobie ist?
Sportverletzungen entstehen häufig durch Überlastung und bleiben vor allem bei Leistungssportlern zunächst unerkannt. Im Zuge der hohen Prävalenz stellt sich die Frage: Wie kann eine optimale Therapie erfolgen?
Menschen mit NAFLD und Diabetes haben im Vergleich zu solchen ohne Diabetes ein 73% höheres Risiko für ein Voranschreiten der Leberfibrose um mindestens eine Stufe.
Starkes Trinken während der Weihnachtszeit geht für manche Menschen mit gesundheitlichen Folgen einher. Denn Glühwein und Co. können nicht nur für gute Stimmung sorgen.