• DGK-Empfehlungen: Worauf bei der Umstellung antithrombozytärer Therapien zu achten ist

    Ob Eskalation, Deeskalation oder Substanzwechsel: Neue DGK-Empfehlungen geben Orientierung, wie antithrombozytäre Therapien im klinischen Alltag sicher und individuell angepasst werden.

  • Koronarangiografie: Tipps für den Einstieg

    Etwa 50 Untersuchungen braucht es, bis Berufsanfänger die Koronarangiografie eigenständig durchführen, sicher werden sie ab rund 300. PD Dr. Muhammed Gerçek (Bad Oeynhausen) nennt Tipps zu Mentoring, Druckkurve und Supervision.

  • KI im Krankenhaus: Was schon im Einsatz ist

    Prof. Dr. Gerhard Hindricks (Charité) zeigt, welche Anwendungen künstlicher Intelligenz im Klinikalltag bereits laufen, wie auch kleinere Häuser einsteigen und warum die Haftung offen ist.

  • KI im EP-Labor: Unterstützung statt Ersatz

    Prof. Dr. Felix Hohendanner (Charité) erläutert, warum KI im Elektrophysiologie-Labor Signalanalyse und Ablation bei Vorhofflimmern unterstützt, aber nicht ersetzt, weshalb die Nachsorge unverändert bleibt und wann stille Episoden keine Therapieänderung erfordern.

  • Hypertonie: Neue Wirkstoffe in der Pipeline

    Prof. Dr. Oliver Weingärtner (Jena) sieht einen therapeutischen Umbruch: Aprocitentan, Aldosteronsynthase-Hemmer und die siRNA Zilebesiran erweitern die Optionen bei resistenter Hypertonie.

  • Herzinfarkt bei Frauen: Diagnostik im Katheterlabor

    Prof. Dr. Tanja Rudolph (Bad Oeynhausen) erläutert, wann bei Frauen die Koronarangiografie allein nicht reicht, warum Symptome oft zu spät eingeordnet werden und welche Risikofaktoren in der Prävention fehlen.

  • ATTR-Kardiomyopathie: Red Flags bei Frauen

    Die klassischen Warnzeichen der kardialen Transthyretin-Amyloidose stammen aus Männerkohorten. Dr. Julia Kirsten Vogel erklärt im Video, warum bei Frauen eine fehlende Hypertrophie nicht beruhigen darf.

  • Herzinsuffizienz: Wem Telemonitoring hilft

    Nicht die Technik rettet Leben, sondern der Betreuungspfad: Prof. Friedrich Köhler erklärt im Video-Interview, welche Herzinsuffizienz-Patienten von Telemonitoring profitieren und was Praxen dafür brauchen.

  • KI in der Kardiologie: Diagnose ohne Arzt?

    KI stellt die Diagnose, der Arzt unterschreibt? Prof. Renate Bonin-Schnabel widerspricht im Video-Interview und erklärt, warum KI-Risikoscores für Vorhofflimmern noch keine Antikoagulation begründen.

  • Vorhofflimmern: Ablation auch ohne Symptome?

    Jung, beschwerdefrei, persistierendes Vorhofflimmern: Abwarten oder abladieren? Im Pro-und-Contra-Format vertritt Elektrophysiologin PD Dr. Melanie Gunawardene klar die Pro-Seite. Ihre Argumente im Video.

  • Das Potenzial der Digitalisierung in der Herzmedizin

    Telemedizin, DiGA, Chatbots und Wearables: Wovon profitiert die Kardiologie – und wovon nicht?

  • Hypertonie-Apps: Potenzial mit Evidenzlücke

    Smartwatch-Werte, Blutdruck-Apps, Telemonitoring: Wie viel davon ist schon therapierelevant? Prof. Marcel Halbach ordnet im Video-Interview ein, wo digitale Tools heute helfen und wo die Daten fehlen.

  • Hypertonie: Oft nur scheinbar resistent

    Nur fünf bis zehn Prozent der Hypertoniker sind bei konsequenter Therapie wirklich resistent, schätzt Kardiologe Dr. Heribert Brück. Im Video-Interview auf den DGK Herztagen: typische Fallstricke und Warnsignale für sekundäre Ursachen.

  • Leitlinie Herzinsuffizienz: Neue Struktur, neue Begriffe

    Die aktuellen ESC-Leitlinien stellen die Therapie der Herzinsuffizienz auf ein neues Fundament und nutzen eine vereinfachte Klassifizierung, die sich auf die beiden Phänotypen HFrEF und HFpEF beschränkt.

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