Warum das kardiovaskuläre Risiko bei Rheuma-Patienten dem eines Diabetikers ähneln kann, welche Substanzen das Herz schützen und was ein einfacher Fünf-Jahres-Rhythmus für Ihre Risikopatienten bedeutet. Die neue S3-Leitlinie im Praxis-Check.
Eine große Praxisstudie zeigt, dass TENS die Physiotherapie sinnvoll ergänzen kann – mit relevanter Wirkung auf bewegungsabhängige Schmerzen und Fatigue. Was Sie Ihren Patienten dazu raten können.
Nicht immer ist eine Therapie mit Immunsuppressiva bei rheumatischen Erkrankungen möglich; dann braucht es therapeutische Alternativen wie die Immunadsorption.
Bis zu 29 % der Betroffenen von SSc entwickeln eine Osteoporose. Frakturen treten früher auf und erhöhen die Mortalität. Welche Rolle Vitamin-D-Mangel, Resorptionsstörungen und der Trabecular Bone Score spielen.
Neue Daten aus dem deutschen RABBIT-Register zeigen bei rheumatoider Arthritis ein erhöhtes Malignomrisiko unter JAK-Inhibitoren im Vergleich zu Biologika. Entscheidend ist vor allem die individuelle Risikokonstellation.
Schmerzen lindern, indem man Blutgefäße verschließt? Was paradox klingt, könnte ausgewählten Arthrose-Patienten tatsächlich helfen. Was hinter der Kathetertherapie TAPE steckt.
Die EULAR hat ihre Empfehlungen aktualisiert und kommt zu teils überraschend liberaleren Einschätzungen als noch 2016. Besonders Biologika werden neu bewertet. Erstmals enthalten die Empfehlungen auch klare Vorgaben für Männer mit Kinderwunsch.
Viele Rheuma-Patienten experimentieren eigenständig mit Fasten, glutenfreier Ernährung oder pflanzlichen Präparaten – oft mit klaren Erwartungen, aber unklarer Evidenz. Dr. Rainer Stange erklärt, welche naturheilkundlichen Verfahren sich sinnvoll integrieren lassen.
Bis zur Diagnose einer axSpA vergehen oft 2–3 Jahre. Die neuen ASAS-SPARTAN-Kriterien sollen mit höherer Sensitivität und Spezifität eine frühere Diagnose ermöglichen.
Vom 3. bis 6. Juni 2026 findet im Excel Centre in London der europäische Kongress zur Rheumatologie statt. Um Ihnen die Orientierung im umfangreichen Programm zu erleichtern, haben wir für Sie die wichtigsten Highlights und Sitzungen zusammengefasst.
Rheumatische Erkrankungen beginnen oft Jahre vor der klinischen Diagnose – und zeigen sich zunächst als Sehnenansatzschmerz, Rückenschmerz oder unspezifische Gelenkschwellung. Wie Internisten diese Frühformen erkennen und gezielt abklären.
Eine schwedische Registeranalyse zeigt: Patienten mit Adipositas verfehlen das Remissionsziel bei Rheuma häufiger – auch wenn Begleiterkrankungen und Lebensstilfaktoren berücksichtigt werden. Was das für die Praxis bedeutet.
Klare Therapieziele, regelmäßige Kontrollen und Anpassung bei Bedarf: Mit diesem strategischen Vorgehen des „Treat to Target“ soll die Therapie kindlich-rheumatischer Erkrankungen optimiert werden. Funktioniert das?
Am 13. und 14. März 2026 bringt Sie das Rheuma Update in Mainz auf den neuesten Stand in der Rheumatologie. In zwei Tagen präsentieren führende Experten die wichtigsten Publikationen des letzten Jahres. Ein Überblick für Ihre Planung.