Die SBRT kann bei unterschiedlichen Kategorien der oligometastatischen Erkrankung zum Einsatz kommen. Die Erkrankung umfasst ein weites Spektrum und hat viele Gesichter. Eine Zusammenfassung zu Ausprägungen und Behandlung.
Bestimmte orale Kontrazeptiva stehen auf der WHO-Liste der Gruppe-1-Karzinogene neben Alkohol und Tabak. Doch entgegen viral gehender Behauptungen: Nicht alle Verhütungspillen erhöhen das Krebsrisiko - manche können sogar präventiv wirken.
Hitze erhöht nicht nur Schwangerschaftsbeschwerden, sondern steigert nachweislich das Risiko für Früh- und Fehlgeburten. Welche Notfall-Strategien es gibt und welche unkonventionellen Orte zum Abkühlen.
Immer mehr Frauen äußern den Wunsch nach einem Kaiserin-Schnitt. Doch wie stehen Geburtshelferinnen zu dieser Entwicklung? Mandy Mangler diskutiert das Für und Wider.
Neue Forschung zeigt: Hormonell bedingte Veränderungen im mütterlichen Gehirn könnten der Schlüssel zur früheren Erkennung von Wochenbett-Depressionen sein.
Studie belegt: 40g statt 80g Zucker täglich in der Schwangerschaft senkt das Diabetesrisiko der Kinder um 35%. Prof. Hummel erklärt, warum die ersten 1000 Tage so entscheidend für die lebenslange Gesundheit sind.
Neue Studie zeigt: Weibliche Sexualhormone fördern Progression der Retinitis Pigmentosa. Die Erkenntnisse haben Auswirkungen auf geschlechtsspezifische Therapieansätze.
Nach zwei Todesfällen warnt das Bundesinstitut vor Risiken bei falscher Anwendung des Geburtseinleitungsmittels Misoprostol. Wichtige Dosierungshinweise hier.
Antikoagulation in der Schwangerschaft: Aktuelle Empfehlungen zu Risikobewertung und Therapiemanagement - Highlights vom EHA-Kongress 2025.
Eine große Metastudie zeigt einen möglichen Zusammenhang zwischen mütterlichem Diabetes und Entwicklungsstörungen bei Kindern - der ursächliche Zusammenhang bleibt jedoch ungeklärt.
Eine aktuelle Review-Arbeit fasst mögliche neue pharmakologische Therapieansätze für endometrioseassoziierte Schmerzen zusammen, darunter Immunmodulation und pflanzliche Wirkstoffe.
„Im falschen Körper geboren“ fühlen sich immer mehr junge Menschen – zumindest äußern sie es heutzutage häufiger. Ärzte, insbesondere Gynäkologen, müssen sich daher mit dem Thema vertraut machen.
Angeborene Fehlbildungen treten laut EUROCAT-Statistiken bei 2–3 % aller Schwangerschaften auf. Fortschritte in der Ultraschalltechnik und den genetischen Verfahren ermöglichen eine frühzeitige Diagnostik.
In einer Welt, in der oft die Belastung überwiegt, erinnert uns Kollegin Mangler an die befreiende Kraft des Humors. Wie Humor die Beziehung zu Patienten und Kollegen verändern kann.