• Mikrobiom-Diversität und allogene HCT

    Bei allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (aHCT) ist eine höhere Vielfalt des Mikrobioms zum Zeitpunkt des Neutrophilen-Engraftments mit einer signifikant geringeren Sterblichkeit der aHCT verbunden.

  • Ärzteschaft im Dauerstress?

    Arbeitsbedingter Stress und berufsbedingte Burnout-Risiken nehmen deutschlandweit zu. Das gilt auch für den Arztberuf. Unter dem Titel "Mediziner im Dauerstress" sprechen im Rahmen einer Pressekonferenz vier Gastroenterologen über Probleme im Gesundheitswesen.

  • Maßgeschneiderte Therapie gegen akute intermittierende Porphyrie

    Auch Krankheiten, die das Verdauungssystem betreffen, fallen in die Kategorie Seltene Erkrankungen – darauf macht die DGVS anlässlich des Tages der Seltenen Erkrankungen aufmerksam.

  • Fäkale Mikrobiom Transplantation bei IBS

    Die fäkale Mikrobiom-Transplantation (FMT) ist ein wirksames Behandlungsverfahren für das Reizdarmsyndrom (IBS), das abdominale Beschwerden, Fatigue und die Lebensqualität betroffener Personen verbessern kann.

  • Nervenzellen werden bei Darmentzündung nach Infektion durch Immunzellen geschützt

    Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Exzellenzclusters PMI veröffentlichte neue Erkenntnisse zu den Funktionen der Darm-Hirn-Achse.

  • Mikrobiom und Metabolom bei IBS

    Ein Forschungsteam um Ian B. Jeffrey von der 4D pharma Cork Limited und vom University College Cork hat anhand von Stuhl- und Urinproben von 80 PatientInnen und 65 Kontrollen festgestellt, dass sich Mikrobiom und Metabolom von Personen mit und ohne Reizdarmsyndrom (IBS) grundsätzlich unterscheiden.

  • Achalasie: Schonende Therapie genauso erfolgreich wie Operation

    Eine Achalasie kann neuesten Erkenntnissen zufolge sehr erfolgreich mit einer schonenden endoskopischen Behandlung durchgeführt werden. Die Methode ist genauso erfolgreich wie ein chirurgischer Eingriff, der bislang als Standardverfahren galt. Das hat eine multizentrische klinische Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ergeben.

  • Appell für mehr Fettleberprävention

    Als Teil des metabolischen Syndroms ist die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) mitverantwortlich für das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Bedeutung als weltweit häufigste Todesursache.

  • Überkommene Strukturen bei Erkrankungsrisiko und Prognose multimodal durchbrechen

    Das kolorektale Karzinom (CRC) ist eine Erkrankung, deren Verlauf und Ausgang auch von sozioökonomischen (SÖ) und ethnischen Faktoren bestimmt wird. Wie diese Ungleichheiten am effektivsten ausgeglichen werden könnten, untersucht eine aktuelle Studie.

  • Krankheitslast durch Darmkrebs quantifizierbar

    Ein neuer umfassender Bericht zum Darmkrebs beschreibt erstmals ganz ausführlich Inzidenz, Mortalität und Risikofaktoren in 195 Ländern zwischen 1990 und 2017. Daraus lassen sich nicht zuletzt wichtige Impulse für die Prävention und die weitere Bedarfsplanung ableiten.

  • Gesündere Darmmikroben durch Kaffee?

    Frühere Studienergebnisse erkannten bereits unterschiedlichste positive Effekte des Kaffeekonsums: Von schützenden Effekten für das Gehirn im Alter über Diabetes-Prävention bis hin zu frei bleibenden Arterien. Einzig das "warum" hinter diesen Nebeneffekten war bisher häufig nicht eindeutig zu erkennen.

  • Dysbiose im Darm beeinflusst Behandlung

    Das Mikrobiom des Darms ist nicht nur für die Gesundheit essentiell, sondern ebenso an der Ausbildung einiger Erkrankungen beteiligt, wie z. B. Autoimmunerkrankungen oder Adipositas. Hinzu kommen neueste Daten, dass das Mikrobiom, insbesondere eine Dysbiose infolge einer Medikamenteneinnahme, sogar das Therapieergebnis verändern kann.

  • Orale Eisensubstitution bei IBD-PatientInnen

    Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (inflammatory bowel disease; IBD) entwickeln häufig auch eine manifeste Eisenmangelanämie. Bisherige orale Therapieregime waren mit starken Nebenwirkungen verbunden. Betroffenen PatientInnen blieb dann oft nur die i.v.-Eisensubstitution. Dank Eisenmaltol gibt es nun aber eine der i.v.-Gabe nicht-unterlegene orale Behandlungsoption, wie die AEGIS-H2H-Studie zeigte.

  • Wirksamkeit von Eisenmaltol und Eisencarboxymaltose im Vergleich

    Dr. med. Carsten Schmidt berichtet über die Sicherheit und Wirksamkeit von Eisenmaltol im Vergleich zu Eisencarboxymaltose bei Patientinnen und Patienten mit CED.

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