• Wann eine Dreifachkombination dem CKM-Patienten nützt

    SGLT2-Hemmer, GLP-1-RA und nsMRA wirken beim CKM-Syndrom in Kombination additiv und senken die Mortalität, kardiovaskuläre Ereignisse und das Nierenversagen. Doch wie stark ist die Evidenz für die Dreifachtherapie wirklich?

  • CKD: Kardiovaskuläres Risiko übersteigt das von Diabetes

    Die chronische Nierenerkrankung bleibt einer der am stärksten unterschätzten kardiovaskulären Risikofaktoren, mit wachsenden Folgen für die Versorgung. Was Hausärzte jetzt früher screenen sollten.

  • Genetik im klinischen Alltag: Kompass oder Zusatzwissen?

    Genetische Befunde sind längst mehr als akademisches Zusatzwissen. Prof. Bergmann erläutert im Gespräch auf dem DGIM-Kongress, wann genetische Diagnostik klinische Entscheidungen erleichtert.

  • SZC senkt Kalium schneller und wirksamer als SPS bei Hämodialyse-Patienten

    Zwei gängige Kaliumbinder im direkten Vergleich: Eine prospektive Studie hat untersucht, wie schnell und wie gut sich Hyperkaliämien unter SZC oder SPS bei Dialysepatienten korrigieren lassen – mit deutlichen Unterschieden.

  • Infektionen bei CKD: Warum Penicillin fast immer die richtige Wahl ist

    Patienten mit chronischer Nierenerkrankung tragen ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko – selbst bei nur leicht eingeschränkter Nierenfunktion. Trotzdem werden sie in der Praxis häufig unterdosiert oder mit weniger wirksamen Antibiotika behandelt.

  • Gefahr für die Niere: erhöhte Entzündungswerte bei kardiovaskulären Erkrankungen

    Eignet sich das CRP bei kardiovaskulär vorerkrankten Patienten als prognostischer Marker für die Nierenfunktion? Dieser Frage ging ein Forscherteam vom Karolinska-Institut in Stockholm nach.

  • Medikation bei Dialyse: Timing, Dosierung und Interaktionen im Blick

    Antihypertensiva, Phosphatbinder, Antibiotika – die Pharmakotherapie bei Dialyse-Patienten ist komplex. Was ist zu beachten? Wann sind Extradosen nötig? Das Wichtigste für die Praxis.

  • Refraktäres ARDS bei einem jungen Patienten

    Ein junger Patient mit schwerer Lungenentzündung verschlechtert sich trotz leitliniengerechter Therapie rapide. Da das ARDS fortschreitet und die Laborwerte von den Erwartungen abweichen, sind die Ärzte gezwungen, ihre ursprüngliche Diagnose aufzugeben.

  • Insulinresistenz: versteckte Stoffwechselstörung bei kalziumhaltigen Nierensteinen

    Eine Studie zeigt: Patienten mit Kalzium-Nierensteinen weisen auch ohne Diabetes Anzeichen einer Insulinresistenz auf.

  • HWI durch Candida: kurze und längere Fluconazol-Therapie vergleichbar wirksam

    Einer retrospektiven Studie zufolge ist eine verkürzte Fluconazol-Therapie bei Harnwegsinfektionen durch Candida ebenso wirksam wie die 14-tägige Behandlung.

  • Kindliche Krebserkrankung: Nierenschäden und Hypertonie als Spätfolgen

    Nach überstandener Krebserkrankung in der Kindheit zeigen viele Betroffene im Erwachsenenalter Zeichen chronischer Nierenerkrankungen oder Bluthochdruck – oft frühzeitig und abhängig von der Art der Tumortherapie.

  • Von Prostata- bis Nierenzellkarzinom: Neue Therapieempfehlungen in der Uroonkologie

    Ein Vortrag auf dem DGIM-Kongress 2025 beleuchtet neue Therapiestandards bei urogenitalen Tumoren – und wie uneinheitlich diese teilweise in den aktuellen Leitlinien verankert sind.

  • Akuter Durchfall und Bauchschmerzen bei einem Patienten mit Leberzirrhose

    Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber sind häufige Gründe für Besuche in der Notaufnahme, jedoch kann die Differentialdiagnose umfangreich und mitunter überraschend sein - wie bei diesem klinischen Fall.

  • Systemtherapie beim Nierenzellkarzinom: Aktuelle Entwicklungen und therapeutische Strategien

    Die Liste zugelassener innovativer Wirkstoffe zur Behandlung des Nierenzellkarzinoms wird immer länger. Die Kunst besteht darin, für den einzelnen Patienten die richtige Therapie zu finden.

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