• Der besondere Fall: junge Frau mit rezidivierender Atemnot und thorakalen Missempfindungen

    Rezidivierende Atemnot und thorakale Missempfindungen bei einer jungen Patientin stellen die routinemäßige Abklärung infrage. Erste Hinweise sprechen für einen interstitiellen Prozess – ohne klare Zuordnung.

  • Ihr Wegweiser durch den 66. DGP-Kongress 2026 in München

    Vom 18. bis 21. März 2026 findet der DGP-Kongress in München statt. Erfahren Sie in unserem Wegweiser, welche Sitzungen Sie beim 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie nicht verpassen sollten.

  • Mykoplasmen-Pneumonie: Was Ärzte wissen sollten

    Mycoplasma pneumoniae verursacht Atemwegsinfektionen, von denen in aktuellen Ausbruchswellen auch zunehmend Säuglinge und jüngere Kinder betroffen sind.

  • Atemtraining als neue Option bei Reflux?

    Eine systematische Übersichtsarbeit geht der Frage nach, ob ein gezieltes Atemmuskeltraining die antirefluxive Barriere beeinflussen und Refluxsymptome lindern kann.

  • Refraktäres ARDS bei einem jungen Patienten

    Ein junger Patient mit schwerer Lungenentzündung verschlechtert sich trotz leitliniengerechter Therapie rapide. Da das ARDS fortschreitet und die Laborwerte von den Erwartungen abweichen, sind die Ärzte gezwungen, ihre ursprüngliche Diagnose aufzugeben.

  • Was tun, wenn Kinder ständig durch den Mund atmen?

    Nicht so harmlos wie gedacht: Ständige Mundatmung bei Kindern ist schädlich für die Entwicklung des Gesichts, der Zähne und der oberen Atemwege.

  • Neue Behandlung der Lungenfibrose in Sicht

    Lange Zeit standen Pneumologen interstitiellen Lungenerkrankungen mehr oder weniger machtlos gegenüber. Mit der Einführung antifibrotischer Wirkstoffe hat sich das in den letzten Jahren grundlegend geändert.

  • Chronische Atemnot: Morphin scheint wenig effektiv zu sein

    Chronische Atemnot kann quälend sein und stellt eine therapeutische Herausforderung dar. Während bei akuter, schwerer Atemnot Opioide oft Mittel der Wahl sind, ist ihre Wirksamkeit bei anhaltenden Beschwerden fraglich.

  • Chronische eosinophile Pneumonie: Wie viel Prednisolon ist genug?

    Bei rezidivierender CEP ist häufig eine langfristige Steroidtherapie indiziert. Wie hoch die minimale Prednisolon-Dosis zur Vermeidung erneuter Schübe ist, war Thema einer japanischen Studie.

  • Long COVID: Reha-Training lindert Fatigue

    Einer neuen Studie aus Großbritannien zufolge kann ein strukturiertes Rehabilitationsprogramm Fatigue und Leistungsfähigkeit bei Long COVID-Patienten signifikant verbessern.

  • Sport, DiGAs und Reha bei COPD: Therapie über die Medikation hinaus

    Auf dem DGIM-Kongress 2025 betonte Prof. Andreas R. Koczulla, wie wichtig körperliche Aktivität, Reha und digitale Unterstützung im Management der COPD sind – und wie viel ungenutztes Potenzial noch besteht.

  • Bronchiektasen: erhöhtes Risiko für KHK und Schlaganfall

    Eine Meta-Analyse zeigt: Patienten mit Bronchiektasen haben ein erhöhtes Risiko für koronare Herzkrankheit und Schlaganfall. Ihr Risiko ist um 42 % bzw. 71 % höher als bei Personen ohne Bronchiektasen.

  • Klimabewusste COPD-Therapie: Welche Folgen hat die Umstellung auf Pulverinhalatoren?

    Das Gesundheitswesen trägt zu einem erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen bei. Dosieraerosole sind im Vergleich zu Pulverinhalatoren deutlich klimaschädlicher.

  • PET/CT bei Lungenknoten: Der neue Goldstandard in der Diagnostik?

    Ein verdächtiger Lungenrundherd lässt stets aufhorchen. Doch wie sollte man dabei am besten vorgehen? Eine PET-CT (Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie) könnte die weitere Diagnostik und Therapie erheblich beeinflussen.

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