• Bessere Compliance durch Single-Tablet-Regime in der HIV-Therapie?

    Das Ziel dieser Kombinationstherapie ist eine bessere Compliance, eine Lebensqualitätssteigerung der Patienten sowie eine geringere Nebenwirkungsrate. Können diese Therapieziele im klinischen Alltag erreicht werden?

  • Rote-Hand-Brief zu Emerade® 150/300/500 Mikrogramm Injektionslösung in einem Fertigpen

    Während der Stabilitätsuntersuchungen des Notfallmedikaments Emerade® 150/300/500 Mikrogramm Injektionslösung in einem Fertigpen zeigte sich in sehr seltenen Fällen eine Blockade beim Auslösen.

  • Rote-Hand-Brief zu Darunavir/Cobicistat

    Erhöhtes Risiko für ein Therapieversagen und eine Mutter-Kind-Übertragung der HIV-Infektion durch einen geringen Plasmaspiegel von Darunavir und Cobicistat im 2. und 3. Trimenon einer Schwangerschaft.

  • Immuntherapie bei HIV mit PD-1- und PD-L1-Inhibitoren

    Im letzten Beitrag haben wir die erste Zweier-Wirkstoffkombination für Patienten mit einer HIV-Infektion diskutiert. Im Vergleich zu der bisher angewandten Kombination zeigte sich hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit Nicht-Unterlegenheit. Forscher aus Frankreich hat eine weitere bahnbrechende Entdeckung gemacht.

  • Rote-Hand-Brief zu Cefepim: Risiko schwerwiegender neurologischer Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

    Das Betalaktam-Antibiotikum Cefepim wird parenteral angewendet zur Behandlung bakterieller Infektionen, die durch Cefepim-empfindliche Erreger hervorgerufen werden. Es wird fast ausschließlich über die Niere ausgeschieden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion besteht das Risiko schwerwiegender neurologischer Nebenwirkungen.

  • West-Nil-Virus in Tschechien aufgetreten

    Bei Mücken im Südosten Tschechiens ist das West-Nil-Virus nachgewiesen worden. Wissenschaftler identifizierten das Tropen-Virus bei Stechmücken der Art Culex modestus, wie die Zeitung MF Dnes am Dienstag berichtete. Die Insekten bevölkern die Fischteiche in Südmähren.

  • Was gibt es Neues in der HIV-Therapie?

    In der HIV-Therapie hat sich in den letzten Monaten einiges getan. Heute liegt das durch die Europäische Kommission zugelassene Zwei-Substanzen-Regime im Fokus Hoffnung für Patienten: die Verbesserung der Lebensqualität sowie eine Reduktion der Toxizität sind das Ziel des neuen Therapieregimes.

  • Impfungen retten Kinderleben

    Immer noch sterben weltweit hunderte kleine Kinder am Tag an vermeidbaren Lungen- oder Hirnhautentzündungen. Immerhin zeigen Impfungen gegen die Erreger inzwischen deutliche Erfolge.

  • Malaria in Paraguay endlich ausgerottet

    Hunderttausende Menschen sterben jährlich an Malaria. Erstmals seit 45 Jahren gilt nun ein amerikanisches Land als von der Krankheit befreit. Weltweit betrachtet gibt es allerdings auch Rückschritte.

  • Facharzt für Allergologie dringend nötig

    Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis und Co - Allergien haben Hochkonjunktur. 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung sind betroffen. 16 Millionen haben eine Kontaktallergie. Doch nur jeder zehnte in Deutschland wird adäquat versorgt.

  • PrEP in Deutschland immer beliebter

    Immer mehr gesunde Menschen in Deutschland nehmen einer Studie zufolge Medikamente zum Schutz vor einer möglichen HIV-Infektion. Langfristig könnten die Tabletten mit dazu beitragen, dass die Zahl der HIV-Neuinfektionen sinke.

  • Meningokokken nehmen in westlichen Ländern zu

    Meningokokken der Art Neisseria meningitidis – die Erreger gefährlicher Hirnhautentzündungen­ – kommen weltweit in zwölf unterschiedlichen Serotypen vor. Traditionell herrschen in Europa die Serotypen B und C vor. Im so genannten Meningitis-Gürtel im Afrika südlich der Sahara dominierte bis vor wenigen Jahren der Serotyp A, jetzt überwiegt Typ W deutlich.

  • Immun-Checkpoint-Blockade in der Onkologie

    Zum jetzigen Zeitpunkt sind prognostische und prädiktive Biomarker bereits fester Bestandteil der personalisierten Krebstherapie. Dazu mehr im nächsten Beitrag. Heute liegt der Fokus bei Pembrolizumab und seiner Anwendung in der Tumortherapie.

  • Rote-Hand-Brief zu Dolutegravir: Neuronalrohrdefekte bei Neugeborenen

    Rote-Hand-Brief zu Tivicay® (Dolutegravir), Triumeq® (Dolutegravir/Abacavir/Lamivudin), Juluca® (Dolutegravir/Rilpivirin): Berichte über Neuralrohrdefekte bei Neugeborenen von Frauen, die zum Zeitpunkt der Konzeption Dolutegravir eingenommen hatten.

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