• Tumororganoide aus Patientengewebe: Potenzial für personalisierte Onkologie

    Patientenabgeleitete Tumororganoide (PDTOs) ermöglichen die präzise Modellierung individueller Tumoreigenschaften im Labor und liefern neue Ansätze für personalisierte Therapieentscheidungen.

  • Einblicke in die späte Krebsnachsorge: Fatigue als unabhängiger Risikofaktor

    Etwa ein Drittel der Langzeitüberlebenden nach Krebs leidet an Fatigue, die mit erhöhter Mortalität assoziiert ist. In der Praxis sollten verschiedene Fatigue-Typen differenziert betrachtet und gezielt behandelt werden.

  • Oligometastasen effektiv behandeln: Stereotaktische Strahlentherapie mit 90% Kontrollrate

    Die SBRT kann bei unterschiedlichen Kategorien der oligometastatischen Erkrankung zum Einsatz kommen. Die Erkrankung umfasst ein weites Spektrum und hat viele Gesichter. Eine Zusammenfassung zu Ausprägungen und Behandlung.

  • Orale Kontrazeptiva und Krebsrisiko: Eine differenzierte Betrachtung

    Bestimmte orale Kontrazeptiva stehen auf der WHO-Liste der Gruppe-1-Karzinogene neben Alkohol und Tabak. Doch entgegen viral gehender Behauptungen: Nicht alle Verhütungspillen erhöhen das Krebsrisiko - manche können sogar präventiv wirken.

  • Substanzauswahl und Verträglichkeit bei akuten Leukämien

    Bei der Behandlung akuter Leukämien wird derzeit an einer besseren Verträglichkeit der Substanzen sowie an Alternativen bei auftretenden Resistenzen gefeilt. Für beides gibt es gute Ansätze.

  • Immuntherapie bei kurativen Kopf-Hals-Tumoren erstmals erfolgreich

    Zwei 2025 präsentiert Studien mit den Immuncheckpointinhibitoren zeigen erstmals signifikante und klinisch relevante positive Ergebnisse bei lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren.

  • Von Leberkrebs zu seltenen Tumoren: Ein klinischer und systemischer Überblick

    Prof. Lorenza Rimassa berichtet über neue Therapien für Tumoren der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Gallenwege bieten vielversprechende Perspektiven.

  • Brennpunkt Onkologie: Die wichtigsten Sessions des ESMO 2025 in Berlin

    Der ESMO-Kongress 2025 in Berlin stellt im Oktober aktuelle Entwicklungen der Onkologie vor. Schwerpunkte sind "Scientific Congress Highlights" zu verschiedenen Tumoren, Updates, Debatten und Einblicke in KI sowie neue Therapien.

  • Von Asthma bis Myokardfibrose: Seltene eosinophile Erkrankungen sicher erkennen und behandeln

    Mehr als 1.500 Eosinophile/µl kennzeichnen eine Hypereosinophilie (HE). Doch welche Erkrankungen können dahinterstecken?

  • Moderne Onkologika beim NSCLC: Hat die Chemotherapie bald ausgedient?

    Pembrolizumab und Alectinib zählen zu den vielversprechenden Newcomern beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC).

  • Ein Blick in die Zukunft der Gastroenterologie: Top-Themen der UEG Week 2025

    Die UEG Week in Berlin beleuchtet Fortschritte bei GI-Tumoren. Immuntherapien, präzises Staging und KI-gestützte Diagnostik stehen im Fokus der Programm-Highlights.

  • KI-gestützte Erkennungssysteme bei Koloskopien: Hilfe oder Hype?

    Eine aktuelle Leitlinie spricht sich gegen den routinemäßigen Einsatz KI-gestützter Systeme zur Erkennung von Polypen aus. Warum ist dem so und wie ist die Datenlage?

  • Weltweiter Anstieg vermeidbarer Magenkrebsfälle

    Forscher erwarten 15,6 Millionen neue Magenkrebsfälle weltweit, davon drei Viertel durch das Bakterium Helicobacter pylori - die durch einfache Früherkennung verhindert werden könnten.

  • Die steigende Belastung durch Magen-Darm-Krebs

    Eine Gruppe von Experten der ESMO GI 2025 beleuchtet kritische Trends und neue therapeutische Strategien zur Bekämpfung der weltweit steigenden Zahl von Magen-Darm-Krebserkrankungen.

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